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Mobilität

Bei nachhaltiger Mobilität stellt sich die vielfältige Frage: Wie komme ich klimaschonend von A nach B? Sicherlich ist das Auto für viele im alltäglichen Leben nicht komplett zu ersetzen – gerade im ländlichen Raum. Aber muss es immer das eigene sein? Bürgerinnen und Bürger können  sich Fahrten teilen in dem Mitfahrbänke installiert werden. Mehrere Menschen können sich das (Zweit-)Auto teilen.  Kürzere Strecken können mit dem (E-)Fahrrad, dem Bürgerbus oder einem besseren öffentlichen Nahverkehr bewältigt werden.

Eine Veränderung in diesem Bereich ist nicht immer sofort möglich, auch weil die Infrastruktur es nicht zulässt. Je mehr Bürgerinnen und Bürger ihr Mobilitätsverhalten ändern, desto eher  wird die Politik die passenden Rahmenbedingungen schaffen. Jetzt ist immer der genau richtige Moment damit anzufangen.

Maßnahmenvorschläge

Einrichtung von Mitfahrbänken

Durch den eingeschränkt verfügbaren ÖPNV, gerade in den Teilgemeinden, besteht häufig der Zwang für Besorgungen oder Arzttermine auf das eigene Auto oder ein Taxi zurückzugreifen. Hier würden Mitfahrbänke eine gute Alternative darstellen. An einer klar gekennzeichneten Stelle am Ortsausgang mit ausreichend Platz zum sicheren Halten sollen Mitfahrbänke eingerichtet werden. Hierfür werden gerade passende Plätze und eine eventuell erforderliche Genehmigung die Bänke auf dem entsprechenden Grundstück aufzustellen geprüft.

Vorreiterin Ulla Fuchs sucht unermüdlich Unterstützer und Helfer für diese Idee. Gesucht wird auch eine passende Finanzierung der Bänke inklusive erforderlicher Hinweisschilder. Kontakt: mail-an-ursula-fuchs@web.de

Radwegesituation in der Gemeinde

Die Radwegesituation in der Gemeinde ist ein wichtiges Gesprächsthema im Arbeitskreis Mobilität. Diskutiert wird unter anderem eine Verbesserung der Ortsdurchfahrt Cölbe und Lückenschlüsse im Radwegenetz. Auf einem der letzten Projektgruppentreffen war Herr Thomas Meyer (Radverkehrsplaner Fachdienst Kreisentwicklung) vor Ort und stand den interessierten Bürgern Rede und Antwort.